Liebe Bürger,
eines muss man den 16-Prozent-Sozis lassen. Chuzpe haben sie. Von Selbstzweifeln keinerlei Spur, trotz des schlechtesten Wahlergebnisses seit Kaisers Zeiten. Im Gegenteil, Klingbeil und Esken ziehen Merz am Nasenring durch die Manege, als stünden sie nahe an der absoluten Mehrheit.
Wie ist das möglich? Ganz einfach, der Einmauer-Experte Merz sieht keine andere Option als die SPD, um sich den Traum vom Kanzleramt zu erfüllen. Und da für ihn Überzeugungen überbewertet sind, springt er mit Leichtigkeit über jedes hingehaltene Stöckchen. Opportunismus ist eben wehrlos gegen konsequentes ideologisches Handeln.
Das bisherige Koalitionspapier spricht eine deutliche Sprache: Schuldenbremse weggesprengt, Migrationsstopp ausgetanzt, reihenweise Steuererhöhungen, Mehrausgaben von 350 Milliarden Euro… Kantersieg für die Sozis. Kein Wunder, dass Saskia Esken entspannt in Urlaub fahren konnte.
Aber wie passen all diese wahnwitzigen Maßnahmen zu sozialdemokratischer Politik? Eigentlich gar nicht. Die SPD hat sich komplett von der Lebenswelt ihrer früheren Kernzielgruppe, von den fleißigen, oft zu schlecht bezahlten Arbeitnehmern verabschiedet. Heute wollen die Klingbeils & Co. die tragenden Hände unseres Landes sogar zusätzlich belasten, um ihren spinnerten linken Unsinn umzusetzen.
Beispiel Rente. Jeder weiß um die immer größere Altersarmut. Interessiert die Sozis nicht. Wer privat vorsorgt, soll abkassiert werden. Der SPD-Plan: Die Steuer auf Zinsen oder Fondssparen soll um irre 20 Prozent erhöht werden. Was dann auch den Ertrag bei Lebensversicherungen schmälern wird.
Wer in eine Wohnung investiert hat, um sie im Alter mit etwas Gewinn zu verkaufen und damit seine Rente aufzubessern, soll ebenso geschröpft werden. Die Spekulationsfrist von 10 Jahren für nicht selbst genutzten Wohnraum will die SPD zu Fall bringen. Heißt deutliche Wertminderung. Und noch weniger Anreiz zum Wohnungsbau.
Es beweist sich erneut, was das Berliner SPD-Urgestein Heinz Buschkowsky schon 2018 feststellte: „Der Volkspartei SPD ist das Volk abhandengekommen, und sie hat es nicht bemerkt.“ Wie auch, bei dem Personal. Klingbeil, Esken, Kühnert kümmern sich nicht darum, möglichst viele Menschen in Arbeit zu bringen, sondern darum, möglichst Viele staatlich zu versorgen. Sie erhöhen die Abhängigkeit von Transfers auf Kosten derer, die sich selbst etwas schaffen wollen. Leistungsempfänger als Kernklientel.
Zum Glück erkennen die Bürger, dass von den heutigen Sozis nichts mehr zu erwarten ist. Zur Bundestagswahl kam die SPD bei Arbeitern gerade noch auf 12 Prozent, Zuspruch halbiert. Die AfD dagegen erhielt 38 Prozent (+17 Punkte) und ist damit stärkste Kraft bei den Arbeitern.
Die Alternative ist die Chancenpartei für die angeblich „kleinen“ Leute, die doch Großes leisten. Ob in der Werkstatt, im Pflegeheim, im Supermarkt. Die AfD will den fleißigen Menschen mehr von ihrem hart erarbeiteten Geld in der Tasche lassen. Wir wollen den Steuerfreibetrag deutlich auf 15.000 Euro erhöhen, wir wollen keine Doppelbesteuerung bei den Renten, wir wollen keine CO2-Steuer, die die Inflation weiter antreibt und die Kaufkraft des Ersparten immer weiter senkt. Wir wollen nicht noch mehr Steuern auf Zinsen, sondern den Sparerfreibetrag sogar mehr als verdoppeln. Und das Bürgergeld soll für die wirklich Bedürftigen da sein, nicht für oftmals junge, arbeitsfähige Leute, die es sich auf Kosten der Steuerzahler gutgehen lassen.
Die AfD gibt den Menschen ein echtes Aufstiegsversprechen. Wer die Ärmel hochkrempelt, soll auch etwas davon haben. Jeder muss seines eigenen Glückes Schmied sein können. Das ist sozial!
Die SPD hat fertig. Das neue Rot ist Blau.