Liebe Bürger, genau zehn Jahre ist es her, dass Angela Merkel im Angesicht von zigtausenden anrückenden Migranten ihren berühmt-berüchtigten Satz sprach: „Wir schaffen das.“

Und, haben wir das geschafft? Nein, ganz sicher nicht! Diese bis heute andauernde Politik der offenen Scheunentore hat UNS geschafft. Und nichts beschreibt den Stand besser als die aktuelle Schreckenstat von Friedland, die uns derzeit aufwühlt. Ein Iraker hat dort, so der Stand der Ermittlungen, ein 16jähriges Mädchen vor einen Zug gestoßen und sie damit in den Tod gestürzt.

Es ist eine Tat von vielen, die bei klaren Regeln und geschützten Grenzen niemals hätte stattfinden müssen. Der Täter war 2022 illegal über Litauen nach Deutschland gekommen. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, und er hätte ins EU-Einreiseland Litauen zurücküberstellt werden müssen. Er klagte dagegen und durfte bleiben. Nachdem er als vollziehbar ausreisepflichtig eingestuft wurde, tauchte er unter. Später wurde er gefasst, der Antrag auf Abschiebehaft aber wurde vom Gericht kassiert. Der Mann stellte einfach einen neuen Asylantrag, der Iraker blieb. Das junge Mädchen ist jetzt tot.

Man kann es kaum ertragen. Es schnürt einem die Kehle zu, immer wieder von solchen schrecklichen Taten zu hören. Aber die Regierungen von Merkel über Scholz bis Merz, sie lassen es immer weiterlaufen. In Köln vereinbarten jetzt sieben Altparteien sogar, im Kommunalwahlkampf nicht negativ über Migration zu sprechen. Immer noch wollen sie die riesigen, selbstgeschaffenen Probleme negieren statt sie zu lösen. Deutschland kann froh sein, dass es eine Partei gibt, die sich den Mut zur Wahrheit auf die Fahnen geschrieben hat.

Immer noch kommt jedes Jahr eine Großstadt an Migranten illegal in unser Land. Und alle werden rundumversorgt. Das Bleiberecht spielt keine Rolle, abgeschoben wird kaum. Stattdessen wird sogar noch die Familie nachgeholt. Wir erleben Terrortaten, 79 Messerangriffe – pro Tag, Gruppenvergewaltigungen. Die innere Sicherheit erodiert. Fast die Hälfte aller Gewalttaten wird von Ausländern begangen.

Die Sozialsysteme bersten durch die Überlast. Krankenkassenbeiträge explodieren, auch wegen der Versorgung der vielen Migranten, die natürlich nie ins System eingezahlt haben. Das 50 Milliarden teure Bürgergeld kommt fast zur Hälfte Nichtdeutschen zu. Ein Drittel der illegalen Einwanderer verharrt auch nach zehn Jahren noch in der Arbeitslosigkeit. Jeder versteht, dass diese Last auf Dauer nicht von der Gesellschaft getragen werden kann.

Auch die Bildung unserer Kinder leidet unter den Bedingungen. Es mangelt an Deutschkenntnissen, zu hohe Migrantenquoten in Schulklassen machen eine Integration in die deutsche Gesellschaft unmöglich. Es läuft doch in manchen Stadtteilen schon andersherum. Wir haben deutschstämmige Kinder, die zum Islam konvertieren wollen, damit sie noch dazugehören und nicht als „Kartoffeln“ gemobbt werden.

Das ist der Zustand Deutschlands, zehn Jahre nach Merkels Einladung. Wer einen klaren Blick hat, sieht, dass wir das nicht schaffen. Nichts spricht gegen die maßvolle, gezielte Einwanderung von Fachleuten, die wir gut gebrauchen können, aber mit dieser Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme verändern wir unser Land bis zur Unkenntlichkeit.

Nach zehn Jahren ist deutlich: Die politische Kaste ist offensichtlich unwillig und unfähig, Merkels Wahnsinn von 2015 zu beenden. Das beste Symbol dafür lieferte Mecklenburg-Vorpommerns Regentin Schwesig. Sie möchte jetzt Frau Merkel den höchsten Verdienstorden des Landes verleihen.
Mehr müssen wir Bürger in MV für die Landtagswahlen im nächsten Jahr nicht wissen. Änderung gibt es nur mit einer bärenstarken AfD. Und gemeinsam schaffen wir das. DAS schaffen wir!