Liebe Bürger,
in dieser Woche gab es zwei schockierende Messerattacken bei uns in MV. In Schwerin wurde am frühen Dienstagabend vor dem Schlosspark-Center ein junger Afghane erstochen. Nur zwei Tage später wurde in Rostock eine Syrerin durch mehrere Messerstiche schwer verletzt, sie musste notoperiert werden. In beiden Fällen sind die Täter noch auf der Flucht, alles deutet aber daraufhin, dass es sich nicht nur bei den Opfern, sondern auch bei den Messerstechern um Migranten handelt.
Die jüngsten Taten in Schwerin und Rostock sind nur zwei von hunderten Messerattacken, die die Polizei jedes Jahr in MV verzeichnet. Die Zahlen explodieren seit Jahren. Wie eine Epidemie breitet sich die Messerkriminalität bei uns aus. Es kann jeden treffen, zu jeder Zeit, überall. Ob beim Einkaufen, im öffentlichen Nahverkehr oder auf dem Volksfest. Der öffentliche Raum wird zur Hochrisikozone.
Pro Woche kommt es im Schnitt zu zehn solcher Attacken, das bedeutet rechnerisch mehr als einen Messerangriff pro Tag! Ganz vorne mit dabei: unsere Landeshauptstadt Schwerin. Nirgendwo im Land gibt es mehr Messerattacken pro Einwohner als hier. Insgesamt 100 solcher Taten zählten die Sicherheitsbehörden in der Stadt. Schwerin ist zum Messer-Hotspot geworden. Aber auch anderswo, in Rostock, Wismar, Neubrandenburg und Güstrow sieht es nicht besser aus.
Die Zahlen aus Schwerin zeigen auch noch etwas anderes: Die Mehrheit der Tatverdächtigen waren Ausländer (60), darunter auffallend viele Syrer und Afghanen. Die ausufernde Messergewalt hat eben doch etwas mit der unkontrollierten Masseneinwanderung zu tun! Es gab eine Zeit, da mussten wir nicht jeden Tag von Messerstechereien, Verletzten und Toten lesen. Das war vor 2015. Seitdem wanderten hunderttausende junge Männer aus Kulturen ein, in denen die Gewaltbereitschaft hoch ist und das Messer sehr schnell gezückt wird. Es sind meist Syrer, Afghanen und Nordafrikaner, die mit Messerattacken straffällig werden. Auffällig sind eben in der Regel nicht australische Austauschstudenten, wie „hart, aber fair“-Moderator Klamroth jüngst faktenfrei vermutete.
Wie lange soll das noch so weitergehen? Wir müssen endlich die richtigen Schlussfolgerungen ziehen: Wer das Problem der Messerkriminalität lösen will, muss die illegale Massenmigration endlich stoppen! Nur mit einem ernsthaften Grenzschutz und Abschiebungen für Nichtaufenthaltsberechtigte und Kriminelle stoppen wir auch die Messergewalt auf unseren Straßen. Wir brauchen mehr Polizei und die ganze Härte des Gesetzes. Bei solchen Taten darf es keinen Rabatt mehr geben. Sind die Täter wirklich alle psychisch krank, wie wir immer wieder hören? Wer als Ausländer zum Messer greift, hat sein Gastrecht verwirkt und muss raus. Wir brauchen endlich klare Kante. Die Bürger haben es so satt. Es reicht!
Wir dürfen nicht länger zulassen, dass die Messergewalt immer mehr zum Teil unseres Alltags wird. Zu viele Opfer sind schon zu beklagen, zu viele Unschuldige wurden verletzt oder getötet. Damit muss Schluss sein!
Gewählte Volksvertreter haben den Auftrag, die Bürger zu schützen. Und wir nehmen diesen Auftrag ernst. Wir werden unsere Heimat wieder sicher machen! Die Wahl am 23. Februar ist nicht nur eine Entscheidung über parteipolitische Mehrheiten, sondern ganz konkret auch über unsere Sicherheit. Nur die AfD setzt die Sicherheit der Bürger an erste Stelle. Lasst uns der Kriminalität entschlossen den Kampf ansagen. Stoppen wir die Messergewalt in unserem Land. Es ist Zeit für mehr Sicherheit. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass unsere Kinder und Enkelkinder in einem friedlichen Deutschland aufwachsen können.