Liebe Bürger, die blaue Welle rollt. Unser Regierungsprogramm für Mecklenburg-Vorpommern steht. Einstimmig haben wir es auf unserem Landesparteitag verabschiedet. Wir sind bereit. Wir stehen geschlossen da und kämpfen gemeinsam mit Ihnen für den Wechsel. Wir wollen und müssen regieren, um unser Land aus dem rot-roten Stillstand zu befreien.
Ich möchte Ihr Ministerpräsident werden und endlich für einen soliden Haushalt sorgen. Und das Sparen fängt bei der Regierung selbst an. Unter Frau Schwesig ist das Personal um über 20 Prozent aufgebläht worden. Ein Viertel des Landeshaushalts geht für die Verwaltung drauf, und das ist deutlich zu viel! Wir werden freiwerdende Stellen nicht nachbesetzen und mit Digitalisierung und KI effizienter arbeiten. Wir werden ein ganzes Ministerium und allein sechs Staatssekretärsstellen einsparen.
Stück für Stück werden wir den nötigen Spielraum schaffen, um Bürgern und Unternehmen mehr Geld in der Tasche zu lassen. So werden wir die Grunderwerbsteuer senken. Und gerade für junge Familien, die das erste Mal bauen wollen, setzen wir sie sogar auf Null.
Wir werden für mehr Sicherheit sorgen. Wir statten die Polizei besser aus und erhöhen ihre Präsenz auf den Straßen. Nicht aufenthaltsberechtigte Migranten schieben wir konsequent ab. Dafür werden wir eine Ausreiseeinrichtung etablieren, so kann das häufige Problem des Untertauchens verhindert werden.
Für eine gute Zukunft unserer Kinder machen wir das Bildungssystem wieder flott. Wir beenden den massiven Unterrichtsausfall, sorgen für einen Stundenplan mit mehr Mathematik, Naturwissenschaften und Praxisunterricht. Die Handys werden während des Unterrichts weggeschlossen, damit sich die Kinder auf den Unterricht konzentrieren können. Und wir führen ein verpflichtendes Vorschuljahr ein, damit alle ABC-Schützen mit der Einschulung auf einem gleich guten Stand insbesondere bei ihren Deutsch-Kenntnissen sind.
Und Wirtschaft wird Chefsache. Als Ökonom weiß ich, wie wichtig gute Rahmenbedingungen für eine florierende Wirtschaft sind. Wir brauchen bezahlbare Energie, eine modernere Infrastruktur und deutlich weniger Bürokratie, wie zum Beispiel durch ein entschlacktes Baurecht und vereinfachte Vergaberegeln. So können unsere Betriebe Arbeitsplätze erhalten und neue schaffen.
Wir wollen wirtschaftliche Chancen nutzen, so am Rostocker Hafen oder am hochinteressanten Standort Lubmin. Dort soll ein Energie- und Wirtschaftscluster entstehen, das unseren jungen Menschen mehr Arbeitsmöglichkeiten in der Heimat eröffnet. Selbstverständlich inklusive Gaskraftwerk.
Ich habe eine klare Vision davon, wie unser Land 2030 aussehen soll. Auch wenn nicht alles sofort umzusetzen ist, bis dahin werden wir die ersten Erfolge sehen. Die Finanzen werden Schritt für Schritt gesunden, die Wirtschaft wird sich stabilisieren und junge Menschen, aber auch weggezogene Mecklenburger und Vorpommern, werden sich wieder für die Heimat entscheiden, weil sie neue Chancen sehen.
Neugierig geworden? Informieren Sie sich aus erster Hand und lesen Sie hier unser Regierungsprogramm: www.afd-mv.de.
Sollen sich die anderen Parteien weiter mit ihren Mätzchen beschäftigen – Hetz-Broschüren herausgeben oder die eigenen Bürger als „einheitsbraun“ diffamieren. Wir arbeiten unbeirrt weiter für Sie. Weil wir ein Ziel haben: Wir wollen endlich bessere Politik. Eine Politik, die die Fleißigen belohnt, statt sie immer mehr zu belasten. Die Chancen für die nächste Generation schafft und unseren älteren Menschen nicht noch ihr kleines Häuschen wegnimmt, sondern ihre Lebensleistung wertschätzt. Wir leben den Generationenvertrag – in der Familie und auch in unserer großen Gemeinschaft.
Ich möchte als Ihr Ministerpräsident für unsere Heimat arbeiten. MV kann viel mehr! Und das werden wir gemeinsam ab 20. September beweisen.