Seit Jahren sagen wir es, und die Zahlen belegen es. Auch in Mecklenburg-Vorpommern findet eine Masseneinwanderung in die Sozialsysteme statt. Davor dürfen die Regierungen in Schwerin und Berlin nicht länger die Augen verschließen. Es kann nicht sein, dass bei einem Ausländeranteil von 8 Prozent über ein Viertel der Bürgergeldkosten an ausländische Staatsbürger gezahlt wird. Die Kosten explodieren, und das kann sich der Sozialstaat nicht länger leisten. Das Land ächzt unter knappen Kassen, und jedes Jahr wird das Problem größer.
Es braucht endlich ehrliche Reformen. So schlägt die AfD eine aktivierende Grundsicherung vor, damit Erwerbsfähige schnell ins Arbeitsleben zurückfinden. Und vor allem müssen alle Anreize für die seit zehn Jahren andauernde unkontrollierte Einwanderung abgestellt werden. Dazu gehört, dass Ausländer frühestens nach zehn Jahren legalem Aufenthalt und eigener Tätigkeit einen Anspruch auf Bürgergeld erhalten. Bürgergeld für die ganze Welt, das kann auf Dauer nicht funktionieren. ![]()