Liebe Bürger, im hessischen Gießen hat sich die neue Jugendorganisation der AfD gegründet, die „Generation Deutschland“. Sie wird auch eine Generation für Demokratie und Meinungsfreiheit sein müssen. Denn wieder hat sich gezeigt, wie Antidemokraten, vorgeblich im Namen der Demokratie, Andersdenkende einschüchtern und sie sogar körperlich angreifen.

In Gießen gab es dutzende Verletzte beim Kampf der Linksextremen gegen die friedliche Versammlung der AfD-Jugend. Meinem geschätzten Bundestagskollegen Julian Schmidt wurde die Nase gebrochen, es wurden Steine auf die Polizei geworfen, Autos während der Fahrt „entglast“. Diese militanten Gestalten sind keine Verteidiger, sondern Feinde einer pluralistischen Gesellschaft. Wir können uns bei der Polizei bedanken, dass es nicht noch mehr Schäden gab.

In der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung hören und lesen wir hingegen von „weitgehend friedlichen Protesten“, nette Fernsehbilder sollen das bezeugen. Die gewalttätigen Übergriffe werden nicht gezeigt. Wieder erweist sich der Begriff Lückenpresse als absolut zutreffend. Und durch die Lücken entsteht die Lüge. Die Verletzungen auf Seiten unserer Mitstreiter und der Polizei entstanden eben nicht durch Freizeitunfälle! Aber: Die Abschaffung der GEZ-Gebühren wird dieses Problem lösen.

Auch die Stille der anderen, angeblich demokratischen Parteien war wieder ohrenbetäubend. Und dem Fass den Boden schlug Kanzler Merz persönlich aus. Er faselte von einer „Auseinandersetzung zwischen ganz links und ganz rechts“, als hätte es Gewalt von zwei Seiten gegeben. Eine bodenlose Frechheit! Das ist natürlich grob wahrheitswidrig, aber das kennen wir vom Pinocchio-Kanzler schon.

Wer genau hinschaut, erkennt immer dasselbe Muster: Die Konkurrenz bagatellisiert das linksextreme Treiben, und so mancher in deren Reihen freut sich insgeheim über die Sturmtruppen. Mit allen Mitteln soll die immer erfolgreichere Alternative mürbegemacht werden. „Wehret den Anfängen“ passt schon ganz gut, es ist nur eben genau andersherum. Angebliche Antifaschisten terrorisieren in Faschistenmanier friedliche Menschen mit anderen politischen Ideen.

Dem Ziel der Einschüchterung und Abschreckung dient auch der konzertierte öffentliche Druck gegen freche „Dissidenten“, die einfach immer mehr werden. Und da sind jetzt auch die Unternehmer dran, weil sie keinen Bock mehr auf Brandmauern haben. So der Verband der Familienunternehmer, der nun auch mit der AfD reden will. Der Verband hatte mich als Wirtschaftspolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion zu einem parlamentarischen Abend eingeladen. Eigentlich völlig normal, miteinander reden heißt ja nicht per se Verbrüderung.

Aber das nimmt das waidwunde Establishment natürlich nicht hin, die Furcht vor dem nächsten Loch in der Mauer ist zu groß. So wurde die große Diffamierungsmaschinerie angeworfen. Ganz schnell fiel die Deutsche Bank, die den Familienunternehmern ihre Räumlichkeiten für Veranstaltungen kündigte. Und die linke „NGO“-Kampagnenschleuder Campact nahm unverzüglich ihre Arbeit auf, um die Unternehmer zu denunzieren und bei Nichteinknicken an den Pranger zu stellen. So läuft das im freiesten Deutschland aller Zeiten heute…

Ob Unternehmer-Bashing, ob Randale in Gießen, es wird ihnen nichts nützen. Sie halten den Wandel nicht auf. Denn es wird für die Bürger immer offensichtlicher, dass hier mit SED-Ansatz erzogen werden soll. Das aber wollen die Menschen nicht. Sie wollen selbst denken und frei handeln.

Es wird Zeit. Schicken wir diejenigen nach Hause, die sich per Angstmache an der Macht halten wollen. Verhelfen wir der Freiheit wieder zum Durchbruch! Je mehr wir werden, desto schneller wird es gelingen. Deutschland braucht mehr Brandmauerspechte, damit die Macht der Antidemokraten bröckelt. Sind Sie dabei?