Liebe Bürger, wieder ein Umfragerekord für die Alternative: In der aktuellen INSA-Befragung holt die AfD als stärkste Kraft erstmals 27 Prozent. Kein Wunder bei der haarsträubenden Regierungspolitik von Merz, der das Ampel-Desaster nahtlos fortsetzt.
Und jetzt bekommen die Großkopferten in der Union langsam kalte Füße. Sie sehen den Rückhalt in der Gesellschaft rasant wegbröseln. Und so treffen sie sich heute zu einem „Geheimtreffen“ ohne Handys und Öffentlichkeit. Angeblich soll Tacheles geredet werden. Nun denn.
Nehmen wir das Ergebnis vorweg. Die CDU-Parole wird lauten: „Wir müssen unsere Politik besser vermitteln, aber niemals mit der AfD.“ Sie haben den Karren metertief in den Modder gesetzt und finden keinen Ausweg.
Die Ursache für den Absturz ist eindeutig: Alle in der CDU haben den Merkel-Rutsch nach links bis heute klaglos mitgetragen und in Regierungsverantwortung immer wieder linksgrüne Ideologie in Gesetzesform gegossen. Und genau deshalb gibt es heute eine starke Alternative.
Die CDU hat sich in strategische Selbstverzwergung begeben, sie ist eingeklemmt zwischen der eigens errichteten Brandmauer und großen Teilen der eigenen Partei, die die linksgrünen Narrative längst selbst übernommen haben (Günther, Wegener, Wüst, Laumann…). Die CDU besteht heute aus mindestens zwei Parteien und hat sich selbst matt gesetzt.
Nun sollte man meinen, dass das nicht unsere Sorge ist. Der rasante Siegeszug der AfD ist damit schließlich unumkehrbar geworden. Ja, er ist eine historische Notwendigkeit dank der von Merkel erschaffenen Repräsentationslücke.
Dennoch wissen wir alle, eine absolute Mehrheit für die AfD auf Bundesebene ist noch nicht in Reichweite. Deutschland muss aber dringend die Wende einleiten! Die Probleme unseres Landes, von der CDU mitgeschaffen, sind derart groß, dass eine schnelle Umkehr erforderlich ist. Migration, Energie, Wirtschaft – die bürgerlich-konservative Erneuerung muss schleunigst kommen.
Die Mehrheiten in der Bevölkerung sind längst da, die Bürger wählen Mitte-Rechts. Und das müsste sich eigentlich auch in der Regierung wiederfinden. Es scheitert jedoch an den vielen Linksverdrehten und Opportunisten in der CDU. Die nun zu beobachtenden Vorstöße Einzelner aus der Partei sind interessante Lockerungsübungen, sie reichen aber nicht.
Die Wende für Deutschland muss wie 1989 im Osten beginnen! Es kommt dabei auch auf die ostdeutschen Landespolitiker der Union an. Zumindest auf diejenigen, die kein Erkenntnisproblem haben. Wir erwarten endlich Mut von denen in der CDU, die genauso denken wie wir. Sie müssen Verantwortung übernehmen und die Bundesführung unter Merz zum Jagen tragen, notfalls mit eigener Marschroute.
Doch, zu befürchten ist eher, dass die CDU-Oberen immer noch nicht so weit sind. Deshalb ist unser Ziel bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern im kommenden Jahr völlig klar: Wir werden um die absolute Mehrheit kämpfen, um für Veränderungen zu sorgen. Wir sind bereits dicht dran.
Unser Land steht an einem historischen Scheideweg: Dauerhafte Selbstzerstörung mit ökosozialistischem Utopismus oder Rückkehr zu dem, was Deutschland starkgemacht hat – zurück zu einer freien Gesellschaft, die neuen Wohlstand ermöglicht und das Bewahrenswerte bewahrt.
Wir sind bereit, mit allen zusammenzuarbeiten, die wieder Politik für das eigene Volk machen wollen. Es darf nicht länger um Weltenbeglückung gehen, wir müssen jetzt unser eigenes Land aus der Abwärtsspirale retten. Die zentralen Aufgaben sind klar: Migrationsstopp, sichere Energieversorgung, solide Finanzen und eine freiheitliche Wirtschaftspolitik, die den vielen leistungsbereiten Bürgern und Unternehmen die Lust aufs Anpacken lässt.