Liebe Bürger, die Gleichstellungsbeauftragte des Landes Mecklenburg-Vorpommern Wenke Brüdgam ist ihren Job los. Hintergrund ist eine ebenso peinliche wie entlarvende Geschichte. Die Ex-Vorsitzende der Linken hatte Deutschland-Fahnen von Häusern gerissen und zerknüllt – und sich damit im Netz gebrüstet. Die Begründung für ihr Vorgehen mit strafrechtlicher Einschlägigkeit: „Wer in diesen Zeiten Deutschlandfahnen an leerstehende Häuser hängt, der will nicht zeigen, dass er sein Land mag, sondern der will letztlich Nationalismus propagieren und damit klar zum Faschismus aufrufen.“
Faschismus, na klar. Unter dem machen wir’s nicht mehr. Bei den verwirrten Genossen ist offensichtlich jeder, der ein positives Verhältnis zu seinem Land pflegt, ganz ganz böse rechts. Wie abseitig muss man denken, wenn man Schwarz-Rot-Gold unter Nazi-Verdacht stellt?
Aus diesem Handeln spricht doch in Wirklichkeit: Ich hasse dieses Land. Eine völlig verquere Denke, aber auch die ist natürlich in einem freien Land erlaubt. Nur, ich finde, wer so denkt, sollte sich dann eben nicht von genau diesem Land und seinen Bürgern alimentieren lassen, mit üppiger B5-Besoldung, sprich, mit 10.000 Euro pro Monat.
Nun könnte man einwenden, das sei ein Einzelfall. Nein, ist es ganz sicher nicht. Die antideutsche Haltung dringt doch aus allen Poren bei der Linkspartei. So wie bei Bodo Ramelow, der mal eben eine neue Fahne und eine neue Hymne forderte. Als gäbe es keinerlei Verbindungen mehr zur langen Geschichte unserer Nation.
Sehen wir der Wahrheit ins Auge: Dieser Linken, die derzeit mit der Schwesig-SPD MV regiert, ist nicht zu helfen. Sie ist unpatriotisch und will offensichtlich, wie ihre politischen Forderungen belegen, zurück zu ihrer eigenen Vergangenheit: Verstaatlichen, verbieten, Mauern bauen.
Es ist normal, dass es solche Randgruppen in einer Gesellschaft gibt. Nicht normal ist allerdings, dass angebliche Parteien der Mitte mit diesen Vaterlandsverächtern regieren. Frau Schwesig hat keinerlei Probleme mit der Linken. Im Gegenteil, in Schwerin zum Beispiel stellen die Sozis sogar einen gemeinsamen Oberbürgermeisterkandidaten mit der Linken auf. Es wächst eben zusammen, was in alten SED-Tagen zusammengehörte.
Auch die CDU hat ihre früheren Hemmungen längst über Bord geworfen. In Thüringen und Sachsen lässt man sich fröhlich von den Kommunisten tolerieren. Und wir hier in MV müssen wohl davon ausgehen, dass die Union diese Option auch hierzulande nach der Landtagswahl in Erwägung ziehen wird. Immerhin, so sind die Fronten geklärt. Wer Sozialisten-Irrsinn verhindern will, kann nur AfD wählen.
Wir stehen zu Schwarz-Rot-Gold, wir stehen für Einigkeit und Recht und Freiheit. Wir wollen all das verteidigen, was Deutschland zu einer der fortschrittlichsten und erfolgreichsten Nationen gemacht hat: Aufklärung und Freiheit, Trennung von Kirche und Staat, Bildung, Wissenschaft und Forschung, Ingenieurskunst, modernes Unternehmertum…
Wir sind unseren Vorfahren dankbar, die unser Land über viele Generationen mit harter, schwerer Arbeit, mit Strebsamkeit und in Fürsorge für ihre Nachkommen zu dem gemacht haben, was es heute ist. Es steht uns gut zu Gesicht, den Staffelstab entschlossen zu ergreifen und unsererseits Verantwortung für die Gegenwart und damit auch für unsere Zukunft zu übernehmen.
Es ist an uns, unser Erbe stolz weiterzutragen. Nichts weiter als das drückt unsere Fahne aus. Wir wollen gemeinsam dafür sorgen, dass unser Land auch sichere und lebenswerte Heimat für unsere Kinder und Enkelkinder sein wird. Wir reißen unsere Fahne nicht ab, wir halten sie hoch.