Liebe Bürger, die Verrohung in Deutschland nimmt immer dramatischere Züge an. Gewaltdelikte, Vergewaltigungen, Messertaten… Auch wir in Mecklenburg-Vorpommern hören mittlerweile täglich von Kriminalität, die wir früher so nicht kannten.
Messermord im Schweriner Schlossparkcenter. Im Stadtteil Mueßer Holz gehen zwei syrische Großfamilien mit 150 Personen aufeinander los, nachdem sich deren Kinder auf dem Spielplatz gestritten hatten. An einer Schule treten junge Mädchen eine Schulkameradin zu Boden. Die Gewalt explodiert.
Erschreckend, dass wir gerade bei Kindern einen starken Gewaltanstieg sehen. 2024 gab es 11 Prozent mehr Taten als im Vorjahr. Das weist deutlich auf Zweitrundeneffekte der Kriminalitätsentwicklung hin. Die Verrohung und höhere Gewaltbereitschaft in Teilen der Gesellschaft greift auf die Verhaltensweisen der Kinder über. Und das ist gefährlich. Der frühere Konsens zu Gewaltlosigkeit und respektvollem Umgang löst sich auf.
Es sind Folgen des Nichthandelns der Politik. Die Ursachen der zunehmenden Gewalt werden verbrämt, weil die politische Korrektheit vielen den Kopf vernebelt. Dabei ist das Hauptproblem klar: Es ist die unkontrollierte Einwanderung von Millionen jungen Männern aus gewaltaffinen Gesellschaften.
Wir haben es mit importierter Kriminalität zu tun. Fast die Hälfte der Täter sind Ausländer. Das hat nichts mit „Hass und Hetze“ zu tun, es sind die Fakten der Kriminalstatistik. Und der Anteil wäre noch höher, wenn wir nicht auch noch den deutschen Pass verschenken würden. Stichwort Turboeinbürgerung, die auch unter Merz bleiben wird.
„Es gibt auch viele eigene Kriminelle“, heißt es dann immer von den Beschwichtigern. Ja, sicher ist das so. Aber wenn wir selbst schon genug Kriminelle haben, müssen wir nicht auch noch weitere importieren! Und das ist der Vorwurf an die anderen Parteien. Sie tun nichts, um die Ursachen der Kriminalitätsentwicklung abzustellen und die heimische Bevölkerung endlich zu schützen.
Ich komme gerade von einer Delegationsreise aus Mexiko zurück, wo ich ganz überrascht war von der Aussage einer hochrangigen Vertreterin im dortigen Wirtschaftsministerium. Sie vermittelte uns ihre Sorge, dass Deutschland und Europa durch die falsche Einwanderung ihre Werte von Aufklärung, Freiheit und Sicherheit verlieren und damit die eigene Zukunftsfähigkeit gefährden würden. Erstaunlich präzise, die Frau hat recht!
Wir müssen die Spirale der Gewalt brechen. Dazu gehört zuerst eine Null-Toleranz-Politik von Polizei und Justiz. Der Verfolgungsdruck von Tätern muss deutlich steigen. Es braucht schnelle Ermittlungen und schnelle Urteile mit abschreckender Wirkung. Deshalb müssen Polizei und Justizbehörden deutlich verstärkt werden. Dazu gehört auch eine verstärkte Präventionsarbeit, vor allem an den Schulen.
Und angesichts der importierten Kriminalität muss endlich die Einwanderungsbremse gezogen werden: mit Zurückweisungen, abgestellten Sozialversorgungsmagneten und konsequenten Abschiebungen. Es muss sich etwas ändern, wenn wir weiter frei und sicher leben wollen.
Wir alle sehnen uns nach den Zeiten unserer Kindheit zurück, als unsere Eltern uns noch unbesorgt draußen spielen lassen konnten, und wir jungen Leute auf Partys gehen konnten ohne Gefahr zu laufen, mit einem Messer traktiert zu werden.
Es hat nichts mit romantischen Träumen zu tun, das zurückhaben zu wollen. Es ist vielmehr Kernaufgabe des Staates, das zu ermöglichen. Und wir nehmen diesen Auftrag ernst. Wir werden Deutschland wieder so sicher machen, wie es einmal war.