Liebe Bürger, wie weit sind wir noch weg von einer dritten Diktatur? Fakt ist, nach einigen Aussagen aus linksgrünen Kreisen muss einem angst und bange werden: Enteignungsfantasien, Berufsverbote für Andersdenkende, Reichen-Erschießungen, Waffeneinsatz gegen eine AfD-Regierung… Die Liste der totalitären Ideen wird immer länger.
Es war die Vorsitzende der Grünen Jugend Jette Nietzard, die in einem Interview über bewaffneten Widerstand nachdachte, falls die AfD die Regierung stellen sollte. Angesichts solcher Aussagen klappt einem wirklich die Kinnlade herunter. Wo soll das hinführen?
Wir haben es bei Nietzard mit einer beinharten Linksextremistin zu tun, für die offenbar auch eine terroristische „Grüne-Armee-Fraktion“ nicht außerhalb des eigenen Vorstellungsvermögens liegt. Mindestens genauso skandalös ist aber die Nicht-Reaktion ihrer Partei auf die Äußerungen. Bis auf einzelnen Widerspruch herrschte Schweigen im Walde bei den Grünen. Von einem Parteiaustritt oder einem Ausschlussverfahren war bisher nichts zu vernehmen.
Der nächste Skandal im Skandal: Die Hauptmedien erreichte dieses gefährliche Gedankenspiel der Grünen nicht wirklich. Das hätte unter umgekehrten Vorzeichen ganz anders ausgesehen. Eine Sondersendung in ARD und ZDF würde die nächste jagen. Und das zurecht. Denn wer so denkt – und eventuell eines Tages sogar so handelt, der stellt eine große Gefahr für unsere freiheitliche demokratische Grundordnung dar.
Beschwichtiger sprechen natürlich von einem Ausrutscher, doch so ist es nicht. Zunächst handelte es sich eben nicht um ein einfaches Parteimitglied, sondern um die Bundesvorsitzende der grünen Jugendorganisation. Und es gibt viele weitere erschreckende Beispiele für das gewaltorientierte Denken in linksgrünen Kreisen. Ich erinnere an die linke Politikerin, die ein Prozent der Reichen erschießen wollte. Woraufhin sich der damalige Vorsitzende der SED-Nachfolger Riexinger großmütig erbarmte und statt der Erschießung das mildere Mittel der Zwangsarbeit ins Gespräch brachte.
Jüngst wiederum veröffentlichten die Linken in Hessen eine Grafik, die wie eine Traueranzeige für Alice Weidel aussah. Auf ungläubige Kommentare darunter schrieb die örtliche Linksjugend: „Ich muss ihnen mit bedauern mitteilen, dass sie nicht tot ist.“ So sind sie, die selbsternannten „Menschenfreunde“, die sich doch angeblich immer gegen Hass und Hetze wenden. Es ist einfach widerlich.
Aber die Entgleisungen haben zumindest etwas Positives. Sie öffnen Menschen die Augen. Jeder, der will, kann es sehen: Die vermeintlich Guten sind nur gut zu denen, die die gleiche Meinung haben. Alle anderen landen in der Schublade der Staatsfeinde, Extremisten, Nazis. Wer dazu gehört, legen sie selbstverständlich selbst fest. Und diese Unpersonen müssen dann halt ausgemerzt werden.
Und dann reden sie ständig vom drohenden Faschismus. Aber was ist das eigentlich? Faschismus meint die Bündelung der Kräfte hinter einer Idee. Alle sollen sich dahinter versammeln. Später müssen sie es. Wer abweicht, bekommt ein Problem, in Form von Ausgrenzung, Diffamierung, irgendwann Verfolgung.
Ja, der Faschismus ist wieder eine Gefahr. Er droht allerdings durch diejenigen, die sich selbst als Antifaschisten bezeichnen. Im Namen des Antifaschismus beschwören sie den nächsten Faschismus herauf.
Diktatur beginnt mit Worten, aus Worten werden Taten. Und genau das müssen wir gemeinsam verhindern! Ich sehe es als größte Aufgabe der AfD an, alle Versuche abzuwehren, die Bürger immer mehr einzuschüchtern und ihnen das Maul zu verbieten. Wir müssen Freiheit wieder großschreiben! Bevor sie weg ist.